Die Atmosphären-Energien haben so massive und chaotische Abschwünge hingelegt, dass Wahrnehmung, Zeit und das Hier & Jetzt nur noch surreal verschwommen dahingleiten… bei einer insgesamt sehr eingeschränkten Vitalität!

Ein Sonntag zum Chillen also, wenn da nicht die starke Innere Unruhe wäre, die extreme Spannung und Nervosität aus der Armosphäre, die das gesamte Sosein massiv beeinträchtigen! (Vom mehr als ver rückten Geschehen auf dieser Weltenbühne mal ganz abgesehen…)

Ein Gefühl, wie die Ruhe vor dem Sturm… und so ist es auch, denn der nahende Sonnensturm kündigt sich bereits an, der uns voraussichtlich die ganze kommende Woche begleiten wird!

Kopfdruck, Ohrgeräusche, verschwommenes Sehen und viele weitere Symptome inklusive, neben starker Entgiftung und zunehmender Gärung! Wundert euch auch nicht über schnell überschießende Emotionen und wenn sich auch hier das Gärende Luft macht!

Und auch alte Baustellen können aufflammen (wie auch viel Altes, was noch nicht geheilt ist, in Gedanken, Gefühlen und Träumen auftauchen!) Oh ja, so Vieles möchte jetzt abgeschlossen, gelöst und ins Gleichgewicht gebracht werden!

Seid achtsam mit euch! Das ist wohl die größte Aufgabe jetzt… Alles zu tun, um in all den Turbulenzen in unserer Kraft zu bleiben und unsere Gedanken und Gefühle trotz des Chaos in Balance zu halten! (Vor allem auch, weil so viele Manipulationen unterwegs sind!)

Schon Paracelsius sagte, alle Krankheiten beginnen im Kopf, deshalb ist das Licht in uns zu halten, das Wichtigste überhaupt!

Nutzen wir die sehr hohen kosmischen Lichtenergien, die jetzt zu uns kommen, und all unsere Kraft… für das Neue, das Wir uns wünschen! Das Universum setzt uns jetzt mächtige Zeichen… für einen absoluten Neuanfang!!!

(Wer bei meiner Energiereise zum Neumond und der Sonnenfinsternis, diesem so besonderen Ereignis, am 29.03.25 dabei sein möchte, meldet euch bitte rechtzeitig!)

Schlaft gut, ihr Lieben ♥️💚♥️

(Sylvia Raßloff)

(und Traum aller Tiere, die irgendwo auf ein Zuhause warten…)

Es gibt einen besonderen Traum, den alle Tierheim-Hunde träumen… Auf Betonböden, in Hütten, in dunklen Verschlägen, eingepfercht in Gitterboxen… träumen sie Nacht für Nacht den gleichen Traum…

Egal, in welcher Sprache und wo auf dieser Welt… Es ist der schönste Traum, den diese Hunde haben… der Traum von einem Zuhause. Der Traum von einer Familie. Dieser Traum verbreitet sich seit Hundegedenken von Heim zu Heim, von Hund zu Hund, sogar draußen auf der Straße wird er weitergegeben…

Er wird den Neuankömmlingen erzählt, die in der Nacht noch weinen. Und mit jedem Hund, der ihn weitererzählt wird er schöner und bunter. Jeder träumt noch etwas hinzu. Alles ist warm und weich in diesem Traum. Und es gibt immer genug zu essen. Und die Menschen haben Hände – so zart…

„So etwas gibt es doch nicht!?“, sagen die, die noch nie ein Zuhause hatten… „Doch!“ sagen alle einstimmig und etwas zu laut… Die, die schon Schlimmes erlebt haben, schweigen. Sie wollen diesen Traum nicht zerstören…

Besonders für die Kleinsten, die mit großen Augen zuhören und die ihn wieder und wieder hören wollen, bevor sie einschlafen. Und für die, denen der Tod bevorsteht und für die anderen, die schon so viele Jahre warten und deren Augen müde geworden sind…

Gerade für sie ist es so wichtig, aber auch für alle anderen, dass dieser herrliche Traum niemals ausgeträumt ist, dass dieser kleine Hoffnungsschimmer für immer bleibt und jede Nacht wieder in ihren Herzen glimmt …

dass es irgendwo auf der Welt genau den Menschen gibt, der auf jeden von ihnen wartet.

(Sylvia Raßloff)

die Zeit der Erinnerung… an das Kind, das wir einmal waren. Und damit auch an unser Inneres Kind, das wir vielleicht viel zu lange vergessen, verloren haben…

An die Freude, die Neugier, das Lachen. Und an das Vertrauen, dass du Alles schaffen kannst, wenn du es nur willst! An deinen tiefen Glauben an die Magie der Träume, die tatsächlich wahr werden können! An den Freund aus der anderen Welt, den die Erwachsenen nicht sehen konnten. Und dass die Tiere mit uns gesprochen haben. An die Prinzen und Elfen und Drachen, die in unserer Welt noch da waren, bis uns erzählt wurde, dass es das nicht gibt…

Erinnere Dich wieder daran! Und daran, wie du als Kind die Natur wahrgenommen hast, mit allen Sinnen erfahren! Wie du dich einfach hast fallen lassen, am Boden kniend, im Dreck gewühlt, die Erde gespürt hast, wie sie sich anfühlte. Wie du stundenlang am Wasser gespielt hast, tief mit dir selbst verbunden. Wie du versinken konntest in einem Augenblick, ohne Zeit, ohne die Grenzen von Sorgen und Gedanken.

Erinnerst du dich? An dieses wundervolle Lachen aus deinem Innersten heraus. An deine Gefühle, unbegrenzt, ehrlich, JETZT. An die Leichtigkeit und Zuversicht… Irgendwo, irgendwann ist so Vieles von dem verloren gegangen, hat das Leben uns geschliffen, uns dieses Kind, das wir einmal waren einfach vergessen lassen. Doch es ist noch da! Und es wartet nur darauf, dass du es liebevoll in die Arme nimmst und dich an all das erinnerst…

und das Leben selbst mit all seinen Wundern wieder wahr nimmst!

Oh Nein, es geht nicht um die geputzten Stiefel, das weißt du jetzt, denn es sind nicht die Schuhe, die nach außen hin glänzen, die die besten sind… Es ist die Liebe, mit der wir sie füllen und tragen, die sie unendlich wertvoll und einzigartig macht!

Habt einen schönen Nikolaus, ihr Lieben ♥

(Sylvia Raßloff)

Hier eine schöne Geschichte für euch über Paul, der endlich vertrauen kann ♥ Danke liebe Heike, dass du sie für mich aufgeschrieben hast! (Ja, Pauls ehemaliges Zuhause konnte damals tatsächlich gefunden werden -> https://www.tiere-verstehen.com/paul-ist-wieder-da/)

„Paul – unser „kleines“ Wunder

Das Thema Vertrauen war und ist in letzter Zeit immer wieder ein zentrales Thema, deshalb möchte ich Euch gerne eine kleine Geschichte dazu erzählen.

Paul ist uns vor ein paar Jahren zugelaufen, er stand plötzlich vor unserer Türe. Wir stellten ihm Futter hin, er zeigte keinerlei Reaktion, sondern jammerte nur.

Das machten wir ein paar Tage lang, dann dachten wir, Paul hätte etwas mit den Zähnen und kann nicht beißen. Also gingen wir zum Tierarzt. Diese sagte uns, Paul sei zu faul zum Essen und er wäre zu früh von seiner Mutter weggekommen. Sie gab uns „Spezialfutter“, und hat uns geraten, Paul „zwangszulieben“ (ich war entsetzt über so eine Aussage). Zuhause angekommen, versuchten wir unser Glück mit dem mitgegebenen Futter, Paul verkroch sich allerdings stundenlang unterm Sofa.

Dann versuchten wir wieder, ihm Katzenfutter zu geben, leider erfolglos. Wir sind dann zu einer anderen Tierärztin gegangen, die sehr liebevoll mit ihm umging und uns mitteilte, es gäbe KATZEN, die kein Katzenfutter essen… Auf unsere Frage, was wir ihm dann geben sollen, meinte sie; versuchen Sie es mit Essensresten! Das haben wir gemacht – Paul isst (fast) alles, was Menschen essen – Fleisch, Wurst, Käse, Butter………….

Paul ist ein Freigänger und kommt fast jeden Tag zum Essen, auch ins Haus. Allerdings mussten wir immer die Türe offenlassen, damit er rein- und rauskonnte wann er wollte. Das heißt, wir hatten immer „Tag der offenen Türe“ – morgens, mittags oder abends – jeweils für eine Viertel- bis halbe Stunde.

Dann war Paul eine Weile verschwunden und wir machten uns große Sorgen. Daraufhin habe ich Sylvia kontaktiert, um mit Paul zu sprechen. Paul kommunizierte, dass er ein paar Kilometer von uns entfernt in einem abgelegenen Bauernhof bei einem älteren Mann war und es dort gebrannt hat. Er konnte sich retten und „landete“ bei uns.

Da wurde uns bewusst, warum er keine geschlossenen Türen mag und dass dieser ältere Mann ihm nur Essensreste gegeben hatte. Paul kannte also gar kein Katzenfutter, woher auch? Und eine schöne Vergangenheit hatte er auch nicht, also kümmerten wir uns sehr liebevoll um ihn, wenn er bei uns war. Nur das „Problem“ mit der offenen Türe hat uns nicht gefallen, da es doch ab und an sehr kalt wurde…

Wir haben immer wieder mit Paul gesprochen, dass wir ihn immer rein- und rauslassen würden, wenn er das möchte. Er jammerte jedoch erbärmlich vor der geschlossenen Türe und war wie „traumatisiert“. So ging das monatelang – wir sprachen mit ihm und versuchten immer wieder, ihm Vertrauen zu vermitteln mit dem Ziel, die Türe schließen zu dürfen.

Dann geschah das Wunder: Wir können nicht mehr sagen, wann es war, aber wenn Paul nun vor der Türe wartet, machen wir auf, er rennt rein und wartet in der Küche auf uns. Er isst (am liebsten mit uns) und wenn er wieder raus möchte, zeigt er es uns. Das ist so wunderbar und wir sind so dankbar, dass Paul bei uns ist – eine wunderbare Seele!!! Ja, er ist bei uns angekommen und findet Liebe & Geborgenheit ♥

Wer Vertrauen hat, erlebt Wunder! Und ich vertraue jeden Tag – Danke Sylvia für Dein Sein!

Liebste Grüße

HEIKE

P.S. Heute war Pauli (So nenne ich ihn immer…) übrigens schon zwei Mal hier und stupste mich an der Nase :-) Das abgebrannte Haus wurde mittlerweile abgerissen.“

Gerade erhielt ich eine Anfrage für mein Buch aus Südafrika… Wow… Ja, es ist die Liebe zu den Tieren, die uns verbindet, egal, wo auf dieser Welt.

Das erinnert mich an einen lieben Seminarteilnehmer und wunderbaren Tierschützer, der damals im Seminar die Geschichte erzählte, wie er mich gefunden hat: Und zwar, als er in Namibia war! Er war dort allein unterwegs und hatte sich wohl etwas verlaufen, als er nach einer langen Tour völlig erschöpft einen Berg hinunterstolperte und mit letzter Kraft auf einer Farm landete…

Dort traf er eine Frau an, die in diesem Moment seine Rettung war. Er kam mit ihr ins Gespräch und bewunderte die Tiere, die mit ihr und ihrer Familie auf der Farm lebten und ihren tollen Umgang mit ihnen. Tja, und diese Frau erzählte ihm von mir! Wir hatten uns kennengelernt, weil ich ihr geholfen hatte, nach ihrer verschwundenen Katze dort in Namibia zu suchen. Auch sie war daraufhin zum Seminar hier!

Danke Wieland… Danke Steffi ♥

Hier gehts zu meinem Buch -> https://www.tiere-verstehen.com/buch/ oder direkt per E-Mail an: verlag@tiere-verstehen.com